Teilprojekt
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Koordination, Erstellung eines Leitfadens und rechtliche Bewertung
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Andreas Dahmke, Sibylle Grandel / Angelika Leppin, Wolfgang Ewer |
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CAU Kiel, Institut für Geowissenschaften, Abt. Angewandte Geologie / Weissleder & Ewer, Notar und Rechtsanwälte |
Die Verbundkoordination beinhaltet das fachliche und organisatorische Management innerhalb des CO2-MoPa-Verbundes sowie die übergeordnete Koordination der Außendarstellung. Die wesentlichen Ziele des Projekts sind die wirtschaftliche und fachliche Verwertung der übergeordneten Ergebnisse. Im Wesentlichen sind dies (1) die Erarbeitung und Redaktion eines Leitfadens, in dem die übergeordneten Resultate des Verbundprojektes im Kontekt des aktuellen Stand des Wissens zusammengefasst sind, (2) der Aufbau einer Literaturdatenbank sowie (3) Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen der Koordination erfolgt in Form eines Unterauftrages eine rechtswissenschaftliche Begleitung des Verbundprojektes. Deren Ziel und Aufgabe ist es, ein juristisches Instrumentarium zu schaffen, das an konkreten Werten bzgl. der potenziellen Gefahren einer CO2-Speicherung oder der Zeitdauer der Maßnahmen orientiert ist, die anhand der virtuellen CO2-Speicherszenarien untersucht werden sollen. Dies ist wesentlich angesichts der anstehenden nationalen rechtlichen Umsetzung und Ausgestaltung der europäischen CCS-Richtlinie. Im Einzelnen sollen besonders (1) Grundlagen zum rechtlichen "Ist-Bestand", (2) sogenannte "Ewigkeitsschäden" im Rahmen der Haftung und (3) Möglichkeiten zur Festlegung eines sogenannten "Benutzungszwanges" betrachtet werden.
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